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Wieder steht der Termin mit den Schwestern der Schönen Liebe, vielen Familien und vielen Freunden im Teatro Savio an, zum Kongress Mater Amabilis: und wir sind bei der 12. Ausgabe angelangt! Viele machen sich bereit anzureisen, und nicht nur aus Palermo, sondern aus anderen Städten Siziliens, aus anderen italienischen Regionen und diesmal wieder aus Deutschland.
Ein Tag des Festes, der Spiele und des Lebens, der mit der Eucharistiefeier beginnen wird, der Don Vito Impellizzeri, Dekan der Theologischen Fakultät Siziliens, vorstehen wird. Das Mittagessen, das vor allem bei den Kindern so beliebt ist, wird durch Spiele und Hüpfburgen für die Kleinsten bereichert. Der Nachmittag beginnt früh mit einem sehr dichten Programm, in dem die Jüngsten mit ihren Auftritten die Hauptrolle spielen werden.
Der lang erwartete Moment der Preisverleihung wird uns auch in diesem Jahr in eine Geschichte hineinführen, eine Erfahrung, die uns helfen wird, das Leben zu feiern und das Geschenk der Familie zu genießen. Die Preisträger dieses Jahres sind das Ehepaar Morgante, erfolgreiche Berufstätige, die ihre Kräfte für die Werte der Familie, der Vaterschaft und der Mutterschaft gegenüber ihren sechs Kindern eingesetzt haben und die Nachricht von der Verdoppelung des Nachwuchses freudig angenommen haben… als sie durch eine unerwartete Drillingsschwangerschaft mit einem Mal von drei auf sechs Kinder kamen. Vincenzo Morgante – Journalist, heute Direktor von TV2000 und Radio inBlu, mit ausgezeichneter Laufbahn bei der RAI und früher Direktor von TGR – und Ilde Barbera – Architektin und Dozentin, die verschiedene Aufgaben im Kulturministerium und später im Bildungsministerium innehatte – haben ihr Lebens- und Liebesprojekt nicht aufgegeben, sondern ihre Sendung als Eltern angenommen und versucht, die empfangenen Werte weiterzugeben: die Schönheit einer gewöhnlichen Erfahrung, gelebt zwischen einem Flug und dem nächsten, im Fluss von Tagen voller Verpflichtungen und Begegnungen, voller Chancen und Herausforderungen. Ihnen gilt der Preis „Mamma Lilla und Papà Pasqualino, zum Ruhm der Mutterschaft und der Vaterschaft.“
Ein ganz besonderer Moment wird dem Andenken von Kard. Salvatore Pappalardo gewidmet sein, im zwanzigsten Jahr seines Todes, das sich im kommenden Dezember jährt. Seine war eine Erfahrung fruchtbarer geistlicher Vaterschaft, die vor allem der Kirche von Palermo Früchte gebracht hat und die auch die junge Kongregation der Schwestern der Schönen Liebe unmittelbar erfahren durfte.
Den Abschluss des Nachmittags bildet die Botschaft von Sr. Nunziella, fast ein Sendungsauftrag für alle Anwesenden, die so an viele Orte einen Samen der Hoffnung tragen können, denn es ist gut, sich daran zu erinnern, auch in unwegsamen Zeiten wie den unseren: Allein die Liebe bleibt!
Sr. Daniela Peluso

