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Nach der langen Pause wegen der Covid-Pandemie findet in Palermo wieder die Tagung Mater amabilis statt, das „Fest für die ganze Familie“, das die Schwestern der Schönen Liebe veranstalten.
Auch in diesem Jahr werden Preise überreicht, um die Werte der Mutterschaft und der Vaterschaft zu würdigen, die auf vielfältige Weise gelebt werden.
Der Preis 2024 geht an das Ehepaar Sammartino. Professorin Ina Siviglia und Professor Salvatore Sammartino werden ihre Erfahrung als Familie und als Eltern teilen, die sie zunächst in der Beziehung zu ihrer Tochter Maria Teresa gelebt haben und die durch die Prüfung und den Schmerz der Krankheit und des Verlustes ihrer Tochter noch fruchtbarer geworden ist, eine Erfahrung, die ihrem Leben eine vielleicht unerwartete Wendung gegeben hat.
Die Auszeichnung erhält auch der Unternehmer Luca Soldati, ein Mann, der nach einem sehr schweren Unfall die Möglichkeit hatte, einer anderen Art von Mutterschaft zu begegnen, durch die Begegnung mit Sr. Zaira, die ihn begleitet hat, sein Leben wieder in die Hand zu nehmen und seinerseits jene zeugende Liebe, die er empfangen hatte, auf noch intensivere Weise weiterzugeben, ausgehend von seiner unternehmerischen Erfahrung.
Die Teilnehmenden kommen aus ganz Italien, aus Palermo und Sizilien, einige sogar aus Deutschland; unter den Anwesenden sind auch Vertreter aus der Ukraine und dem Libanon. Von wenigen Tagen alt bis zu 90 Jahren, gemeinsam, um die Schönheit des Gottes der Liebe wiederzuentdecken, die in die tiefsten Fasern des Menschen eingeschrieben ist.
In diesem Jahr steht alles durch eine glückliche Fügung unter dem Patronat der „Santuzza“. Die heilige Rosalia, Jungfrau, Braut Christi und Mutter für jeden Palermitaner, der sich an sie wendet, nimmt gewissermaßen alle auf, die am Vorabend ihres Festes in Palermo eintreffen. Zum Abschluss der Veranstaltung werden einige Schwestern als Zeichen dieser Verbindung mit einer so starken Wurzel unserer Kirche und der Gemeinschaft zwischen den Kirchen in der Kathedrale bei der feierlichen Ersten Vesper der hl. Rosalia zugegen sein, zusammen mit einer Delegation des Erzbischöflichen Ordinariats München und Freising. Am Gebet wird auch ein Bus aus Zafferana Etnea (CT) teilnehmen, der den Tag in Palermo mit einem Besuch am Grab von Kardinal Salvatore Pappalardo beschließen wird.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist für alle offen und kostenlos. Aus organisatorischen Gründen bitten wir, wenn möglich, die eigene Teilnahme über den auf dem Plakat angegebenen WhatsApp-Kontakt mitzuteilen; dort findet sich auch das Programm des Tages.

